Achtung: Dieser Beitrag ist bereits älter als 1 Monat und eventuell nicht mehr aktuell. Achte insbesondere bei technischen Informationen auf regelmäßige Aktualisierungen.
Safe Harbour Hamburg in der MOPO: Wie Täter Frauen digital kontrollieren
Es geht oft nicht um anonyme Trolle im Internet. Es geht um Partner, Brüder oder Ex-Partner – also Personen, die mit am Esstisch sitzen. Genau an diese Fälle richtet sich unsere Hilfestelle.
Diese Woche wurden wir von der Hamburger Morgenpost zum Thema der geschlechtsspezifischen digitalen Gewalt interviewt. Gesprochen haben wir unter anderem über die Wege der Kontrolle, von denen Täter*innen Gebrauch machen, die zunehmende Verschränkung von digitalen und physischen Gewaltformen, technische Entwicklungen und Gefahren von sexualisierter Gewalt durch KI, sowie Möglichkeiten für Betroffene sich zu wehren.
An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Nicola Fuchs für das Interview!
Das ganze Interview in ungekürzter Fassung gibt es online zu lesen (kostenpflichtig): Wie Täter Frauen digital kontrollieren
Bist du Journalist*in und interessierst dich für das Thema digitale Gewalt (z.B. Schutz vor Cyberstalking durch Bluetooth-Tracker oder Smart Glasses) und möchtest dabei unterstützen die Öffentlichkeit hierfür zu sensibilisieren? Dann melde dich gerne bei uns und schick uns eine E-Mail an safe-harbour-hamburg@basisundwoge.de




